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Erinnerungen an Robert(o) Schopflocher: Ein multikulturelles Leben als Vorbild
Glossen
  • Reinhard Andress, Loyola University Chicago
Document Type
Article
Publication Date
8-1-2016
Abstract

Ich kam vor etwa zehn Jahren auf Robert Schopflocher zunächst über seine Doppelsprachigkeit. Damit meine ich nicht nur eine relativ beliebige Mehrsprachigkeit, sondern auch die Fähigkeit, literarisch in zwei Sprachen schreiben zu können, oft als Ergebnis des Exils. In seinem ersten Erzählband auf Deutsch, Wie Reb Froike die Welt rettete, las ich mich fest, und da ich Spanisch durch Studium und Ehe kann, nahm ich mir ebenfalls seine früheren, in der Sprache geschriebenen Texte vor, etwa den Erzählband Ventana abierta (Offenes Fenster) oder den Roman Extraños negocios (Seltsame Geschäfte). Auch seine weiteren Bücher auf Deutsch schaffte ich mir immer schnell an und las sie mit Begeisterung, etwa die Autobiographie Weit von wo oder die Romane Die verlorenen Kinder und Das Komplott zu Lima.

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Author Posting. © Reinhard Andress 2016. This article is posted here by permission of Glossen for personal use, not for redistribution. The article was published in Glossen, vol. 41, 2016, http://blogs.dickinson.edu/glossen/archive/glossen-41-august-2016/.

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Citation Information
Reinhard Andress. "Erinnerungen an Robert(o) Schopflocher: Ein multikulturelles Leben als Vorbild" Glossen Vol. 41 (2016)
Available at: http://0-works.bepress.com.library.simmons.edu/reinhard-andress/34/